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Grußbotschaften

... von prominenten Christen über 'Europa für Christus!':

 

 

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Dr. Hans-Gert Pöttering: "Zum Dialog der Kulturen und zum Dialog der Religionen gehört, dass wir Europäer uns unserer christlichen Wurzeln bewusst sind und diese leben.

Insofern danke ich Ihnen für Ihr Engagement und möchte Sie ermutigen, sich auch weiterhin aktiv einzubringen."

Dr. Hans-Gert Pöttering MEP

Ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments

Brüssel, November 2010

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Krzysztof Zanussi: Ich heiße die Webseite Europe4Christ herzlich willkommen, es ist eine gesunde Initiative. Europa, das auf Jüdisch-christlichen Werten erbaut ist, verliert diese zusehends und dabei auch seine großartige Identität.

Krzysztof Zanussi

Film- und Theaterregisseur, Drehbuchautor, Produzent, Publizist

Warschau, Juni 07

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Alojz Peterle: Ich begrüße herzlich die Initiative “Europa für Christus!” als ein Zeichen der Hoffnung für ein stärker auf Werten gegründetes Engagement der Bürger in Europa und besonders in unserem Land.

Die Europäer müssen zu einem stärkeren Einsatz am Aufbau unserer Gesellschaft ermutigt werden, auf authentischen menschlichen Werten basierend, die auch christliche Werte sind. Und wir Slowenen müssen aufgerüttelt werden, treu zu uns selbst zu sein, so dass wir uns, wenn nötig, öffentlich für jene Werte einsetzen, ohne die die Gesellschaft weder fortbestehen noch überhaupt in einer guten Weise existieren kann!

Es geht um unsere nahe Zukunft, die in der Verantwortung von jedem von uns liegt, besonders Christen. Als Christen haben wir etwas zu unserer politischen Kultur beizutragen, dies ist im Besonderen unser Bestreben, wahre menschliche Werte und eine Kultur des Friedens zu verbreiten. Daher begrüße ich die Initiative „Europa für Christus!“ in unserem lieben Land!

Alojz Peterle, MEP

Vizepräsident der Europäischen Volkspartei und ehemaliger Premierminister von Slowenien

Brüssel, März 07

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Wladyslaw Bartoszewski: Ich bin 1922 geboren und habe in meinem langen Leben viel gesehen. Als junger Mann war ich Häftling der deutschen Nationalsozialisten in Auschwitz. Nach meiner Freilassung studierte ich auf der geheimen Untergrund-Universität von Warschau. Dann haben mich auch die polnischen Kommunisten verfolgt: Insgesamt verbrachte ich sieben Jahre meines Lebens in kommunistischen Gefängnissen! Durch mein Engagement in der Bewegung Solidarnosc wurde ich schließlich Politiker. Als Botschafter meines Landes in Österreich (1990 – 95), später Senator der Republik und Außenminister habe ich für Versöhnung gearbeitet: mit Deutschland, mit den Juden, in Europa. Darum habe ich mich auch für den EU-Beitritt Polens eingesetzt. Die Europäische Union ermöglicht uns die prinzipiell wünschenswerte europäische Zusammenarbeit. Mit Besorgnis sehe ich aber, wie sich neue Ideologien in Europa abzeichnen: Radikale Laizisten drängen das Christentum an den Rand und aus der europäischen Geschichte hinaus. Die Gender-Ideologie greift unsere Identität als Mann und Frau in ihren Grundfesten an. Eine intolerante Gesetzgebung rund um die Antidiskriminierungsgesetze verbietet die kritische Sichtweise der Homosexualität. Widerspruch wird nicht geduldet. Das erinnert mich an die mir zu gut bekannten autoritären und totalitären Systeme. Hier müssen wir Abhilfe schaffen und uns um ein offenes und tolerantes Europa bemühen.

Prof. Wladyslaw Bartoszewski

Ehemaliger Außenminister Polens

Warschau, Dezember 06

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André Rouvoet: Als christlicher Politiker kenne ich den Wert des Gebets. Durch das Gebet geben wir unmissverständlich zu, dass es nicht um uns geht, sondern dass wir im Dienst unseres Herrn und Heilands stehen. Es ist gut, dass Menschen für hochrangige Persönlichkeiten beten. Christus selbst ruft uns durch die Apostel dazu auf, für „die Herrscher und für alle, die Macht ausüben“ (1 Tim 2,2). Darum stehe ich hinter der Initiative „Europa für Christus!“. Ich stimme darin überein, dass Europa Christus braucht. Ihm zu folgen lässt die Dunkelheit verschwinden (Joh 8,12).

André Rouvoet

Politiker der Christen Unie, seit Februar 2007 stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Familie und Jugend der Niederlande.

November 2006

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Peter Hahne: “Man kann Geschichte über Bord werfen, aber leugnen kann man sie nicht. Ja, Europa hat als einigendes Band und als tragendes Wertesystem von Anbeginn seine christliche Prägung. (…) Wenn Europa Zukunft haben will, dann muss es sich seiner Herkunft bewusst sein und aus diesen Wurzeln bewusst leben.”

“Hier ist (…) der entschlossene Mut entschiedener Christen gefragt. Sie müssen die Konfrontation mit dem Zeitgeist und seiner Kultur aufnehmen und nicht die Phrasen der Trendpropheten nachbeten. Das erfordert einen kompromisslos-radikalen, an der Bibel orientierten Lebensstil. Nur so können Christen zur Erneuerung unserer Gesellschaft beitragen.”

Peter Hahne, Kolumnist Bild am Sonntag, und Fernsehmoderator. Mit freundlicher Genehmigung seinem Buch “Schluss mit lustig. Das Ende der Spaßgesellschaft” (S. 53, 57, 59) entnommen, Oktober 2006

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Mons. Valentin Pozaic: Europa muss heute dringend seine Identität finden. Niemand der unsere Geschichte, Kultur und Erziehung kennt, würde sagen, dass Europa nicht christlich zu sein braucht. Als Christen und Europäer müssen wir uns dieser Realität bewusst werden. Das Projekt „Europa für Christus!“ ist daher ein ausgezeichnetes Mittel, weil es uns neue Impulse wie das Gebet und Argumente für den Glauben liefert. Und uns so mehr Mut gibt, der in der Auseinandersetzung mit der heutigen Krise Europas gebraucht wird. Wir sind gerufen, klar zu sagen, dass Europa ohne Christus keine Zukunft hat.

Mons. Valentin Pozaic

Weihbischof von Zagreb

Zagreb, September 2006

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Norbert Walter: Ich begrüße die Initiative "Europa für Christus", weil aus der Liebe Gottes, dem Schatz des Evangeliums und den kulturellen Reichtümern christlicher Musik, Malerei und Architektur mehr wachsen kann, als uns Mitgliedern der "instant society" bewußt ist.

Prof. Dr. Norbert Walter

Chief Economist Deutsche Bank Group,

Frankfurt, September 2006

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General Phillippe Morillon: Das Gebet ist das wirksamste Mittel das wir haben, um Dinge zu verändern. Ich schließe mich dem Projekt ohne Zögern an und hoffe, dass wir bald so viele wie möglich sein werden, die auf diese Art die Gemeinschaft der Heiligen stärken, um unserem Kontinent, unserer Union, zu erlauben, das zu sein, was von uns auf der ganzen Welt erwartet wird. Auf dass Europa ein Zeichen der Hoffnung und Zentrum der Nächstenliebe in einem wiedererstarkenden Glauben werde.

Phillippe Morillon

Europaabgeordneter

Brüssel, April 2006

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Rudolf Baláž: Diese Eure Idee und die damit verbundenen Schritte begrüße ich sehr. Für uns Christen im  säkularisierten Europa ist es lebenswichtig, dass wir besser gebildet sind, mit mehr Glauben und Hoffnung beten und dadurch für einen selbstbewussten Einsatz in der Gesellschaft gestärkt werden.

Bischof Rudolf Baláž

Bischof von Banska Bystrica, Slowakei

Banska Bystrica, Mai 2006

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Kardinal Simonis: Heutzutage herrscht ein seltsames Schweigen über die christliche Identität Europas. Es herrscht auch ein seltsames Schweigen über die christlichen Werte,  die unserem Leben so viel Sinn geben können. Je tiefer dieses Schweigen geht, desto tiefer werden diese Ideen darunter begraben. Christen tragen eine große Verantwortung,  dieses Schweigen zu durchbrechen, auch wenn wir dabei auf Verständnislosigkeit oder Intoleranz stoßen würden. Christus selbst hat immer sehr klar gesprochen. Im Laufe der Geschichte haben auch unsere Brüder und Schwestern Zeugnis gegeben,  wenn es notwendig war – auch gegen die vorherrschende Meinung. „Europa für Christus!“ bietet die Möglichkeiten,  von unserem Glauben aus kohärent zu handeln: gemeinschaftliches Gebet, das notwendige Wissen und die Hoffnung aus dem Wissen darüber,  dass wir nicht allein kämpfen.

+ Adrianus Kardinal Simonis

Erzbischof von Utrecht

Utrecht, März 2006

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Ari Vatanen: Ist uns in diesen Tagen noch etwas heilig? Die wunderbare Schönheit des Lebens entspringt aus seiner Zerbrechlichkeit und seinem absoluten Wert. Die Menschheit muss sich auf unverrückbare Werte gründen, die nicht vom Menschen bestimmt werden können. Und trotzdem sind genau diese Werte heute zum Gegenstand politischer Verhandlungen geworden. Das Projekt „Europa für Christus!“ versucht, die Herzen der Völker zu erreichen, damit Europa sich dieser Botschaft öffnen kann: Leben ist zerbrechlich – behandle es mit Sorgfalt und Gebet!

Ari Vatanen

Mitglied des Europaparlaments und Ex-Rallye Weltmeister

Brüssel, März 2006

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Kardinal Daneels: Zu fragen was Europa ohne das Christentum wäre, bedeutet zu fragen, was Meerwasser ohne Salz wäre. Tatsache ist, dass die europäische Zivilisation ohne die Christen und das Christentum nicht das wäre, was sie ist. Als Wurzel Europas ist das Christentum aber nicht nur ein spirituelles Erbe. Die Christen Europas tragen auch Verantwortung. Die europäischen Werte sind zum Großteil jüdisch-christliche Werte. Zum Teil sind sie säkularisiert. Abgeschnitten von ihrer transzendenten Quelle – die Gott selber und Christus sind – verlieren diese Werte ihren Halt. Sie riskieren zum toten Planeten ohne Mutterplanet zu werden. Gewiss immer noch bewundernswert und schön zu betrachten, aber doch ohne Feuer, laufen unsere Werte Gefahr, verdreht zu werden. So wie das Christentum zum Individualismus degenerieren kann, so können auch die Liebe und der Friede zum reinen Pazifismus werden. Wie lange können säkularisierte christliche Werte überleben ohne Schaden zu nehmen? Auf dass „Europa für Christus!“ mithelfe, die Quelle, die Christus ist, wieder zu finden.

+ Godfried Kardinal Danneels

Erzbischof von Malines-Brüssel

Brüssel, Februar 2006

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Otto von Habsburg: "Europa ist ohne seine christlichen Wurzeln nicht verstehbar. Mehr noch: Das christliche Menschenbild und die vom Christentum geprägten Werte sind für das politische Europa unverzichtbar und sollten auch für die Europäische Union zu einer identitätsstiftenden Größe werden. Das kann nur gelingen, wenn sich die gläubigen und praktizierenden Christen selbst offensiv einmischen.

Wer resigniert, kann nicht gewinnen. Und wer dem politischen Kampf ausweicht, darf sich nicht darüber beschweren, wenn andere Kräfte sich durchsetzen. Wenn die Christen, gestärkt durch das Gebet und gute Bildung, sich offensiv in die Gestaltung Europas einmischen, dann hat Europa alle Chancen auf eine gute Zukunft.

Die Initiative „Europa für Christus“ ist ein sinnvoller Beitrag dazu. Sie setzt ganz im Sinn von Papst Johannes Paul II. an, der in der neuen Evangelisierung Europas die Grundlage für eine künftige Einheit des ganzen Kontinents gesehen hat."

Otto von Habsburg

Ehrenpräsident der Internationalen Paneuropa-Union

München, Oktober 2005

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Ingolf Ellßel: "Europa braucht Gebet. Diese geistliche Notwendigkeit hat die Initiative ‚Europa für Christus!’ erkannt und eine geistliche Antwort konzipiert. Über die Gebetsinitiative von ‚Europa für Christus!’ habe ich mich sehr gefreut, nicht zuletzt, weil auch das klare, breite theologische Fundament eine geistliche Einheit für viele Christen über die Konfessionensgrenzen hinaus ermöglicht. Den Initiatoren sei herzlichen gedankt."

Ingolf Ellßel

Tostedt, August 2005

Präsens des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden

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Christoph Kardinal Schönborn: "Europa braucht die Kraft des gelebten Evangeliums  mehr denn je. Die Zukunft unseres Kontinents hängt davon ab, wie wir Christen alle Aspekte unserer Existenz vom Glauben durchdringen lassen. Nur so werden wir Salz und Licht der Gesellschaft sein. Das Projekt  mit dem schönen Leitmotiv „Europa für Christus!“ soll unter anderem die Hoffnung stärken, dass sich in Europas öffentlichen Leben trotz aller Bedrängnis vieles zum Positiven wenden lässt, wenn sich die Christen durch Gebet, Wort und Tat entsprechend dafür einsetzen. Diesen Ansatz halte ich für richtig und wichtig! Erfreulich ist auch der Ansatz, neben dem geistlichen Aspekt das Augenmerk auf „Bildung und gesellschaftliche Verantwortung“ zu richten."

+Christoph Kardinal Schönborn,

Erzbischof von Wien

Wien, Oktober 2005

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Rocco Buttiglione: "Die vergangenen Monate haben uns allen deutlich gezeigt: Europa und besonders die Europäische Union befindet sich in einer echten Krise. Jede Krise birgt aber auch eine Chance der Klärung und Entscheidung in sich. Europa für Christus! macht den Christen in Europa Mut, ihre Verantwortung für das Gemeinwohl auch dann wahrzunehmen, wenn ihnen ein harter säkularistischer Wind ins Gesicht bläst. Wieviel würde Europa fehlen - ohne den Beitrag des Christentums! Damit es keinen zweiten „Fall Buttiglione“ gibt, fordere ich alle Christen Europas auf, mutig ihre Standpunkte in die öffentliche Diskussion einzubringen. Wir sind so viele – und haben sehr viel zu sagen. Das gemeinsame Vaterunser zu Mittag wird uns den Himmel zur Seite stellen."

Rocco Buttiglione

Italienischer Kultusminister

Rom (I), September 2005

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Ulrich Parzany: "Ich freue mich darüber, dass Christen verschiedener Kirchen und Konfessionen gemeinsam dafür einstehen, dass Jesus Christus in Europa neu verkündigt wird. Er ist das Licht der Welt. Jeder Mensch hat das Recht, von ihm zu hören und ihn persönlich kennen zu lernen. Jesus Christus schafft die Versöhnung der Menschen mit Gott und ist darum auch die Quelle der Versöhnung der Menschen untereinander. Diese Kraft braucht Europa heute dringend. Die Christen in den vielen europäischen Ländern können sich im Gebet verbinden. Das ist der stärkste Beitrag, den Christen leisten können. Daraus wird dann auch ein Handeln folgen, das Menschen versöhnt und verbindet."

Pastor Ulrich Parzany

Leiter von ProChrist

Kassel (D),  September 2005

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Nicky Gumble: "Als Christen sind wir berufen, unseren Glauben an Jesus Christus zu leben und Christi Liebe mit denen zu teilen, die von der Kirche entfernt sind. Wir haben durch die Zusammenarbeit von Christen aller Bekenntnisse für die Evangelisation große Gnaden bekommen. Das Evangelium gemeinsam mit den christlichen Organisationen und Bewegungen in Europa zu verkünden ist uns sehr wichtig. Ich freue mich daher über die Vision von ‚Europa für Christus!’, weil dadurch Christen ermutigt werden, sich im Gebet, in der Evangelisation und in der Veränderung der Gesellschaft zusammen zu schließen."

Pastor Nicky Gumble

Gründer des Alphakurses

London (GB), September 2005

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Gordon Showell-Rogers: "Die Europäische Evangelikale Allianz ist überzeugt, dass Gott Gebete, die mit Seinem Willen übereinstimmen, erhört. In der Schrift lesen wir, dass der einzelne neues Leben in Christus empfängt, dass Christen ihren Nächsten – nah oder fern – lieben und Salz und Licht in ihren Gesellschaften sein sollen und dass Sein Reich kommen solle. Wir danken ‚Europa für Christus!’ für die Mühe für den Segen Gottes in Europa. Europa hat Christus immer gebraucht: aber niemals so sehr wie heute."

Gordon Showell-Rogers

Generalsekretär, Europäische Evangelikale Allianz

Oxfordshire (GB), September 2005

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